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BNN 03.11.2017

BNN vom 03.11.2017

Heilig Geist Kirche Elchesheim-Illingen am 21.04.2013


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Ganzer Bericht Badisches Tagblatt 23.4.13

Ganzer Bericht BNN 23.4.13

SWR4 Chorduell in Bühl am 21.04.2012

Ganzer Bericht der BNN

Mitreißender Überblick über erfolgreiches Jahrzehnt
Formation "Soul and More" der Harmonie-Chöre feiert mit
einem Jubiläumskonzert ihr zehnjähriges Bestehen
Quelle: BNN 14.11.2011 Autor Ralf Joachim Kraft


Mit einem begeisternden Jubiläumskonzert hat "Soul and More", die erfolgreiche Chorformation der Harmonie-Chöre Durmersheim, am Samstagabend in dem mit mehr als 200 Besuchern zum Bersten gefüllten Veranstaltungssaal "The Wulff" des "Hotel Wolf" seinen zehnten Geburtstag gefeiert. Als kongeniale Unterstützung für den gemischten Chor mit von der Partie war die Begleitband "Schinners Dreamband". Durch den gelungenen Abend führten Heiko "Eddy" Dreixler und Michael Semmelmann, die auch als Gesangssolisten zu erleben waren. Als musikalischer Leiter hatte Dirigent Herbert Maier die Fäden in der Hand. Er leitete den "Chor mit Band" souverän, mit viel Elan und der nötigen Übersicht.

Der aus 30 Sängerinnen und Sängern bestehende Chor, der sich auf Soul-, Gospel-, Pop-, Jazz-, Blues- und Rockmusik in zeitgemäßer Interpretation spezialisiert hat, lieferte dem Publikum in dem in ein rötlich gedämpftes Variete-Licht getauchten Saal einen mitreißenden Überblick über zehn erfolgreiche Jahre Chorarbeit und gewährte dabei musikalisch Einblick in die Entwicklung des unverwechselbaren "Soul and More"-Stils.
Die Formation sang mit sicht- und hörbarer Freude an der Musik. Sie beeindruckte aber nicht allein durch präzisen, "leichtfüßig" swingenden Chorgesang, sondern auch durch die herausragenden Interpretationen seiner vier weiblichen und drei männlichen Solisten, die allesamt aus den eigenen Reihen stammen. Die Begleitband mit Wolfgang "Schirmer" Schindhelm (Keyboard/Gitarre), Martin Willimsky (Schlagzeug) und Norbert Stölzel (Bass) vervollständigte den Sound und akzentuierte dabei gekonnt die charakteristischen Rhythmen der einzelnen Stücke.
Das ebenso abwechslungsreiche wie anspruchsvolle Konzertprogramm erstreckte sich von den Ursprüngen im Jahr 2001 mit bekannten Soulstücken Wie Sam and Daves "Gimme little sign" oder "Preacherman" bis hin zu den in den vergangenen Jahren erarbeiteten, einfühlsam interpretierten Gospel-Highlights des Komponisten und Arrangeurs Moses Hogan, wo bei Songs wie "I can tell the world" oder "My soul's been" ein Gospel-Feeling wie sonst nur in den Kirchen der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA aufkam. Je nach Arrangement wechselte die Begleitung zwischen A-Capella, Band oder Piano.
Für Furore sorgten die durchweg beeindruckenden Solistinnen und Solisten, allen voran Saskia Bertsch, die dank ausdrucksstarker Altstimme mit Lou Reeds "Walk on the wild side" ebenso überzeugte wie bei Stevie Wonders "Shelter in the rain". Rebecca Maier erwies mit kraftvoll-rauchiger Soulstimme unter anderem Aretha Franklin ihre Reverenz ("Think"), Tina Haas entzückte mit "Ain't no sunshine", Anja Kinberger ließ mit hellem, warmem Sopran bei Michael Boltons "Lean on me" die Herzen höher schlagen. Michael Semmelmann begeisterte mit Leonard Cohens "Hallelujah", Heiko "Eddy" Dreixler huldigte Ray Charles und Van Morrisons mit "Crazy Love", während Günther Mildenberger mit tiefem Brummbass "Jesus lay your head" in den Saal schmetterte. Der Chor verabschiedete sich nach über zwei Stunden von den begeisterten Zuhörern, von denen es nur wenige auf ihren Sitzen hielt, mit den beiden Zugaben "Joy" (Solistin: Saskia Bertsch) und "Birdland" (Solistin: Tina Haas).
Im Anschluss feierte "Schinners Dreamband" das Jubiläum mit altbekannten Hits und spielte zum Tanz auf. Da kann man nur sagen: "Happy Birthday" - oder: "Everytime I feel the spirit".

 

Herzen der Soulfreunde schlagen höher
"Soul and More" feiert sein zehnjähriges Bestehen
Konzert der Extraklasse geboten
Quelle: Badisches Tagblatt 14.11.2011 Autor (dj)


Durmersheim (dj) - Als ganz zu Anfang aus 30 wohl gestimmten Kehlen "Gimme little sign" ertönte, dürfte das Herz der Soulfreunde im proppenvollen Durmersheimer Hotel "Wolf' eine Oktave höher geschlagen haben. Denn da zeichnete sich schon ab, dass das Konzert ,,10 Jahre Soul and More" der Harmonie-Chöre etwas ganz Besonderes werden sollte - das wurde es auch.

Und als kurz vor Ende eines musikalisch höchst unterhaltsamen Abends Themas Semmelmann mit seiner tiefen und ergreifenden Stimme .Hallelujah" intonierte, verspürte wohl jeder im Publikum ein gelöstes, wohlbefriedigendes Gefühl irgendwo tief im Innern seiner Brust.

Ähnlich dürfte es den meisten möglicherweise auch bei "Jesus lay your head" ergangen sein, als Günther Mildenberger als Solist brillierte. Insgesamt gaben Dirigent Herbert Maier und sein 30-köpfiger Chor 23 faszinierende Kostproben ihres gesanglichen Könnens ab. Begleitet wurden sie von "Schinners Dreamband". Jeder Hit wurde mindestens sechsstimmig, manche sogar sieben- oder achtstimmig zum Besten gegeben. Keine Frage: Nicht nur aufgrund des charmanten, in rot gehaltenen Ambientes entfachte die Vorstellung der Sängerinnen und Sänger ein echtes Soulfeeling. Das i-Tüpfelchen auf der Sahnetorte lieferten die sieben Solisten Tina Haas, Saskia Bertsch, Günter Mildenberger, Rebecca Maier, Anja Kinberger, Heiko ."Eddy" Dreixler und Thomas Semmelmann. Die zwei Letztgenannten führten ganz nebenbei noch als Sprecher durch das Programm. Dieses sah zunächst Klassiker wie "Son of a preacher man", ."Walk on the wild side" oder "Lean on me" vor.

Selbstverständlich war aber auch viel Liebe, wenn gelegentlich auch etwas "verrückte", mit dabei. So zum Beispiel bei "Crazy love" oder "Fool in love". Den krönenden Abschluss eines Abends, der allen Ansprüchen voll und ganz gerecht wurde, bildete die Hymne des Soul ("Hymn for my soul"). Die zwei Zugaben "Joy" und "Birdland" lösten bei den Besuchern schließlich stehende Ovationen aus. Chorleiter Herbert Maier freute sich über die klasse Atmosphäre und kündigte zudem an, das Konzert im Januar wiederholen zu wollen.

 

Benefiz-Konzert 23. Januar 2011 Elchesheim-Illingen
Gospel-Musik vom feinsten präsentierten wieder die Sängerinnen und Sänger von „Soul And More“ unter der Leitung unseres Dirigenten Herbert Maier am vergangenen Sonntag in der Kirche „Heilig Geist“ in Elchesheim-Illingen.
Quelle: Harmonie Chöre 2011


Wie beim ersten Konzert im November letzten Jahres in der Pfarrkirche St. Dionys in Durmersheim, breitete sich schnell jene Atmosphäre aus, wie sie sonst nur in den Kirchen der schwarzen Bevölkerung in Amerika zu erleben ist. Die einfühlsame Interpretation der komplexen, mit bis zu 8-stimmigen Arrangements der Gospels uns Spirituals, insbesondere jene aus der Feder von Moses Hogan, erzeugten das beschriebene „Gospel feeling“. Moses Hogan, jener Komponist und Arrangeur unzähliger Gospels und Spirituals hat ja unseren Dirigenten inspiriert und dieser den Chor zu Höchstleistungen angeregt.

Vor fast 500 Besuchern des Benefizkonzertes, zu Gunsten des Hospizdienstes im nördlichen Landkreis Rastatt gaben die ca. 30 Sängerinnen und Sänger sowie unsere Solisten ihr Bestes.
Die Besucher waren erkennbar beeindruckt von der Präzision, aber auch der Leichtigkeit mit der die anspruchsvollen Titel vorgetragen wurden. Beim Titel „praise the lord“, zu deutsch „lobet den Herren“ hielt es sie nicht mehr auf den Stühlen. Stehend, rhythmisch klatschend ließen sie sich vom Chor mitnehmen in die Welt der Freunde an der Musik und am Rhythmus. Mehrfache „standing ovations“, zeigten den Interpreten, dass sie beim Publikum ankamen.

Die Besucher zeigten Ihre Zufriedenheit auch in der Großzügigkeit ihrer Spenden, die beim Verlassen des Gotteshauses abgegeben werden konnten. 2.100 Euro können die Harmonie-Chöre dem Hospizverein überweisen. Damit soll vor allem die Ausbildung der ehrenamtlichen Hospizhelferinnen finanziert werden, so informierte Lydia Bertsch als Vertreterin des Hospizvereins bei Ihrem kurzen Exkurs in die Geschichte und die Ziele der Hospizbewegung.

Unsere Chorformation „Soul And More“ hat wieder erfolgreich dazu beigetragen, den Ruf der Harmonie-Chöre, anspruchsvolle musikalische Leistungen zu bieten, auch außerhalb Durmersheim zu festigen.

Stetige Steigerung bis zum finalen Crescendo
Formation "Soul and More": Publikum verlangt bei erstem Konzert zum Valentinstag schon vor der Pause nach Zugaben
Quelle: Badisches Tagblatt vom 16.02.2009

Durmersheim (mik) - Rötlich gedämpftes Licht, Pariser Variete-Atmosphäre und ein ur-amerikanischer Sound -dass man mit diesem ungewöhnlichen Stil-Mix mehr als 200 Besucher begeistern kann, bewies am Samstag der Durmersheimer Chor "Soul and more" anlässlich seines ersten "Valentinstagskonzerts". Im ausverkauften Veranstaltungssaal "The Wulff" des Hotels "Wolf" zog der aus 24 Sängern bestehende Chor unter der Leitung von Herbert Maier gemeinsam mit den Musikern der "Schinners Dream Band" das Publikum in seinen Bann.

Die Chorformation die vor sechs Jahren aus den Durmersheimer Harmoniechören hervorgegangen ist, hatte mit ihrem Konzept eines mitreißenden Valentintagskonzerts unüberhörbar Erfolg.Bereits vor der Pause erntete sie frühzeitig "Zugabenapplaus" der nach Ende der Veranstaltung mit den beiden Stücken "Every Time I feel the Spirit sowie einem "Praise the Lord" voll überschwänglicher Hallelulas gewährt wurde.Insgesamt erwies sich die Aufteilung des Hauptprogramms in drei Blöcke als geschickter Kunstgriff, mittels kurzer Verschnaufpausen den swingenden Chorgesang bis zum finalen Crescendo stufenweise zu steigern. Nachdem die Sänger vor der Kulisse des New Yorker Broadways mit "Gimme little Sign" kraftvoll in den Valentinsabend gestartet waren, gelang es Solist Stefan Zöller mit seiner einfühlsamen Interpretation von "When a women cries" der ausdruckstarken Emotionalität des Blues seine Referenz zu erweisen.

Doch nicht nur als Solist war Zöller präsent - als Moderator führte er mit spontanen Anekdoten zum "Tag der Liebenden" amüsant durchs Programm.Unter den "königlichen" Augen des King Elvis Presley, der oberhalb der Bühne als Pappkamerad in goldenem Anzug über der Veranstaltung thronte, brachte der Chor mit "Gimme some lovin" von den Blues Brothers das Publikum in fahrt.Ausgesprochen geeignet für ein kraftvolles Chorkonzert voller Blues- und Gospelelemente erwies sich auch eine der größten amerikanischen Sängerinnen des vergangenen Jahrhunderts. Gleich mehrmals intonierten "Soul and more" Songs der Soul-Diva Aretha Franklin.

Die Idee, ein Valentinstagskonzert zu veranstalten, sei der Chorformation spontan nach einer gemeinsamen Probe gekommen. "Wir waren zwar noch nie auf Welttournee, aber das Wulff haben wir heute nun schon mal vollbekommen", bemerkte Moderator Zöller mit offensichtlichem Stolz. Da der Chor bisher stets unentgeltlich - beispielsweise für "Kinder in Not" beim Terre-des-Hommes Fest in Kuppenheim oder auf der "Offerta" - aufgetreten war, war den Sängern die Freude über die große Resonanz, deutlich anzumerken.Vom breiten Publikumszuspruch beflügelt bedankte sich Solistin Rebecca Maier beim Publikum durch ausdrucksstarke Bühnenpräsenz, während Solist Michael Semmelmann als Joe Cocker-Interpret dem Original akzentreiche Facetten abzugewinnen wusste. Mit lasziver Coolness präsentierte Chorsprecherin Saskia Bertsch Lou Reeds "Walk on the wild Side", das wie schon in Andy Warhols legendärer New Yorker Kunstfabrik "Factory" die Zuhörer in seinen Bann zog.

Kongenial interpretierten die Musiker Wolfgang Schindhelm, Norbert Stölzel und Martin Willimsky den entspannten Sound des New Yorker Originals. Nachdem sich der Chor mit zwei Zugaben von seinem Publikum verabschiedet hatte, präsentierte die "Schinner Dream Band" noch bis in die Nacht hinein swingende Sounds für tanzbegeisterte Gäste.

Exzellenter Chorgesang
Ein ungewöhnliches Konzert mit ,,Soul and More"
Quelle: BNN vom 17.02.2009

Durmersheim (rs). Wie man neue Weg in der Chorpräsentation findet, hat die Formation Soul and More" bereits mit den erfolgreichen Konzertreihen ,,Harmonie meets Gamb" und ,,Harmonie meets Church" bestens unter Beweis gestellt. Das Tanzlokal "The Wulff" wo sonst Rock'n' Roll und Rockabilly gespielt wird, gab am Valentinstag dem musik- und tanzbegeisterten Publikum die Möglichkeit, exzellenten Chorgesang mit ,,Soul and More" live zu erleben.

Der gemischte Chor der ,,Harmonie Durmersheim" unter Leitung von Herbert Maier fand mit Stücken wie "Gimme litte Sign" "Another saturday night" oder "Where's the Shoorah" den passenden Einstieg, um für gute Stimmung zu sorgen.

Im letztgenannten Stück von Elton John wusste Solosänger Stefan Zöller zu glänzen, der auch den Abend gekonnt moderierte.

Der zweite Part des Abends wurde eine ,,Gangart schärfer", so Zöller, denn ab dem Stück "I never loved a man", kongenial von Rebecca Maier als Solistin vorgetragen, bekam das chorale Klangbild durch weitere Musiker Verstärkung Moderator Stefan Zöller stellte sodann die "Soul and More Begleitband" die sogenannte "Schinner Dream-Band" vor: Wolfgang "Schinner" Schindhelm an Keyboard und Gitarre Bassist Norbert Stölzel und Schlagzeuger Martin Willemski unterstützten Solosänger Michael Semmelmann ideal bei "Bring it on home".
Eine Steigerung erfuhr das Konzert im dritten Block durch "Long train running" und den Soul-Klassiker "Mustang Sally". Ein begeistertes Publikum forderte Zugaben und bekam mit "Everytime I feel the spirit" ein A-cappella-Stück der Spitzenklasse geboten. Tina Haas, Saskia Bertsch, Christiane Kinberger und Verena Dubinin-Schneider Interpretierten diesen Spiritual-Klassiker bestens.
Rhythmisch unterstützt wurden Sie von Martin Willemski mit dem Shaker Das Tanzfeeling kam dennoch nicht zu kurz, denn nach dem Chorgesang war Tanzmusik mit der "Schinner-Dream-Band" angesagt, zu der sich kurzerhand Sänger und Gitarrist Johann Florian gesellte.
Mit Peter Lehel gab es dann noch einen Special Guest, der für den richtigen Saxofon-Groove sorgte. Insgesamt erwies sich das erste Valentinskonzert als großer Erfolg, denn das Tanzlokal ,,The Wulff" war bei der Premiere von Chorgesang und Tanzmusik quasi ausverkauft.
Selbst Rock-'n'-Roll-Tanzmeister Dietmar Ehrentraut, der die Tanzkurse und Rock-'n'-Roll-Konzerte in "The Wulff" mitorganisiert, war begeistert von "Soul and More" und ergriff spontan das Mikro.

Harmonie meets Church III am 22.+30.11.2008
Auch unserer zweiten Einladung zum Treffen in der Kirche folgten die Freunde der Harmonie in Scharen. Sie wurden belohnt mit differenzierten und präzisen Interpretationen bekannter Lieder, Spirituals und Gospels. Unsere Gäste ließen sich mitreisen von der Atmosphäre, die die Kirche immer mehr erfüllte. Sie klatschten mit und wiegten sich im Rhythmus, fast hätte man meinen können in einer Baptisten - Kirche in den USA zu sein. Das, als Zugabe von Stefan Zöller gekonnt vorgetragene Solo „Amen“ und das Schlusslied „Oh happy day“, gingen unter die Haut und erzeugten bei den Zuhörern Begeisterung, die mit „Standing Ovations“ zum Ausdruck gebracht wurde.

Über 800 Konzertbesucher, haben in Summe während unserer zwei Konzerte den Vorträgen unserer 3 Chorformationen und unseren 9 Solisten gelauscht. Die Kirchengemeinde St. Dionys kann sich deshalb auf ca. 800.-Euro Spende zu Gunsten der kath. Kindergärten in Durmersheim freuen. Dass wir gern gesehene Gäste in der Pfarrkirche St. Dionys sind, schließen wir aus dem Beitrag der „Information der Pfarreien St. Dionys-Herz-Jesu“ in der letzten Ausgabe des Gemeindeanzeigers. Über die positive und lebendige Art, mit der über unser 1. Konzert berichtet wurde, waren wir überrascht und erfreut. Wir, die Harmonie-Chöre fühlen uns in dieser Kirche unter Freunden und kommen gerne wieder. Wir bedanken uns bei unseren Gastgebern und wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützt haben bei den Vorbereitungen und beim Auf- und Abbau. Wir bedanken uns bei unseren Sängerinnen und Sängern, bei unseren Dirigenten und bei unserer Begleitband. Wir bedanken uns bei Dieter Hildbrand für den „guten Ton“ und das „richtige Licht“, und bei Werner Frosch für die zur Verfügung Stellung seines Sänger-Podests. Natürlich bedanken wir uns ganz besonders bei allen Gästen, die mit ihrem Konzertbesuch uns ideell und mit ihrer Eintrittskarte auch finanziell unterstützt haben.